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Rape is rape

8. September 2012

Vier Gentlemen, vier Statements zu Vergewaltigung:

Todd Atkin, Abgeordneter,  kennt die legitimate rape: „Wenn es sich um eine wirkliche Vergewaltigung handelt, hat der weibliche Körper Möglichkeiten, mit denen er versucht, das Ganze zu verhindern“.  Da gibts dann wohl auch noch die unwirkliche Vergewaltigung, die eingebildete, das Phantasiegebilde….

Paul Ryan, künftiger Vize von Mitt Romney, kennt die forcible rape, also die gewaltsame Vergewaltigung“,  das ist dann wohl eine echte, nicht vorgetäuschte,im Gegensatz zur unechten, falschen und vorgetäuschten Vergewaltigung.

Und Ron Paul, Präsidentschaftskandidat und Abgeordneter,weiß von der honest rape zu berichten, also das ist dann wohl eine „ehrliche, anständige oder aufrichtige Vergewaltigung“, im Gegensatz zur vorgelogenen Vergewaltigung, die wohl eher einer Vergewohltätigung entspricht.

Das ist wie beim Orgasmus. Der wird bei Ryan, Paul und Atkin auch nur vorgetäuscht.

Tja die Frauen. Unehrlich, sagen nein und meinen ja und führen die Männer, insbesondere die amerikanisch-republikanischen Männer hinters Licht. Eine Sauerei ist das, isn’t it?

 

 

 

 

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