Skip to content

Fürchtet die Guten

30. Juli 2011

»Wo gesungen wird, da lass Dich nieder – böse Menschen haben keine Lieder.« Mit diesem Sprüchlein quittierte man während meiner Jugend die Verweigerungshaltung dem Gesang gegenüber. Ich konnte einfach nicht singen und unterließ es, wenngleich ich mich als kleiner Bub nun öfter fragte, ob ich deswegen böse sei, nur, weil mir ein Talent fehlte. Meine Verunsicherung entsprang dem Umstand, dass ich mich der Logik nicht ganz verschließen konnte. Meine Eltern und ihre Freunde waren sicher gut und sangen, ich hingegen sang nie und konnte aus diesem Grund wohl nicht gut sein. Ein böser Bub, denn die Guten singen ja. Heute weiß ich, dass ich meistens gut, manchmal auch nicht so gut bin – wie vermutlich jedes menschliche Wesen. Vielmehr beunruhigt es mich, dass die am Anfang geschilderte »Logik« auch in Fragen abseits der Gesangbereitschaft greift – so zum Beispiel im Zusammenhang mit wirklich bösen Menschen.

In den letzten Jahren ist viel geschehen, was sich auf böse Menchen zurückführen lässt. Da gab es Böse, die zum Beispiel Juden nicht mochten, weil diese angeblich Schaden über den Rest der Leute bringen. Dann gab es Menschen, die fanden, dass man Russen und Polen ruhig töten darf, weil die auch nicht auf die Welt passen. Weitere Menschen, die in der Zwischenzeit nicht auf die Welt passten, waren: Imperialisten, Kommunisten, Amerikaner, Israelis, Palästinenser, Libanesen, Afghaner, Tutsi, Huthu, Serben, Kroaten, Banker, Industrielle und noch viele andere Erdenbürger. Böse Menschen beschlossen sehr oft, dass andere Menschen auf dieser Erde eigentlich nichts verloren haben und versuchten, diese zu vertreiben oder tot zu machen. Dann kamen aber zum Glück die Guten und bringen diese ganzen Sachen seitdem in Ordnung, indem sie sagten, dass man über andere Menschen nicht meckern soll, weil sonst andere Menschen glauben, dass es ok ist, wenn man die tot macht.

»Jetzt hörnse aber mal auf mit dem Kinderkram. Das ist ja nicht zum Aushalten – diese sentimentale kindische Scheiße!«

Dann eben ganz anders…
Während der letzten Jahre wurde die Welt von einigen Gewalt-Exzessen heimgesucht, die ihren Ursprung im Extremismus hatten – teils religiös, teils politisch motiviert. Zu diesen Ereignissen gesellten sich immer auch reihenweise Erklärer, Kommentatoren, auch Aufklärer und Verschwörungstheoretiker. Seit es Terrorismus – auf Basis welcher Ideologie auch immer – gibt, ist die Begründung dafür immer gleich: Das Gute muss siegen, das Böse vernichtet werden. Dabei bestimmen die Aggressoren, was gut und was böse ist, indem sie ihre Weltsicht als die gute und richtige Weltsicht deklarieren. Hieraus leiten sie die Berechtigung ab, in den Kampf zu ziehen und Menschen ihr Existenzrecht abzusprechen. Geschieht dies, eskaliert die Gewalt – und zwar seit Menschengedenken. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Aggressoren, die Gewalttäter, Einzelpersonen, Gruppen oder Regierungen sind. Im Ergebnis sind sie alle gleich. Sie stellen ihre Sicht der Welt über das Individuum und sprechen diesem seine Lebensweise ab – mit fatalen Folgen. Der letzte bedauernswerte Zwischenfall ereignete sich im liberalen Norwegen, weil ein Bürger dieses Landes mit der nordischen Liberalität nicht leben konnte, diese nicht seine Lieder sang, also böse sein musste. Dies rechtfertigte für ihn, Menschen, die nicht seine Ansichten vertraten, zu töten. Um dies zu rechtfertigen, suchte er sich seine »Zeugen der Anklage«, zitierte aus dem Kontext gerissen und verfasste ein umfangreiches Pamphlet, um zu belegen, dass er das Gute will – eine fatale Fehleinschätzung seiner selbst. Das Gute – steht zu vermuten – wollen seine »Zeugen« auch, allerdings nicht auf diese Art.

Die gute Kritik
Um es vorweg zu nehmen – sie existiert nicht und wer sie fordert, ist ein Idiot. Kritik ist immer – es liegt in ihrem Wesen – destruktiv. Sie greift an, überzeichnet und provoziert. Das muss sie, damit sie Gehör findet und die Hörenden beginnen, über Alternativen nachzudenken. Kritik darf und soll feste Strukturen aufbrechen, um Raum für Neues zu schaffen. Das ist ihre vornehmste Aufgabe. Nun wird viel kritisiert, teils auch überzogen. Da es aber nichts Perfektes gibt, ist Kritik als Kontrollinstrument immer angemessen. Aus diesem Grund ist es grundsätzlich gut, Religionen, Politik, die Gesellschaft allgemein, Rechtsvorschriften und Verhaltensweisen Einzelner und der Masse zu kritisieren. Das gilt für das Christentum, den Hinduismus, den Islam, wie es für Scientology und andere Sekten gilt, die meinen, allgemeingültig zu sein. Es gilt auch für politische Parteien aller Art. Niemand hat das Recht, sich der Kritik zu entziehen – auch um seiner selbst willen – und es gibt wahrlich genug, was kritikwürdig ist.

Das Schlechte der Guten
Wenige Tage nach dem Anschlag in Norwegen sahen sich gerade kritische Stimmen selbst einer Kritik ausgesetzt, der auch sie sich zu stellen haben. So wurde Thilo Sarrazin und noch deutlicher Hendryk M. Broder vorgeworfen, Ereignissen wie denen in Norwegen, den geistigen Nährboden zu bieten, weil sie Zustände kritisieren. An dieser Stelle muss man genau hinhören. Wenn Islamkritik, die (wie im Fall jeder anderen Religion/Ideologie auch) angemessen ist, als Nährboden für Gewalt begriffen wird, müssen wir uns fragen, was das im Umkehrschluss bedeuten würde. Religionen hätten immer Recht? Wollen das die Kritiker der Kritiker, ist das ihr Ziel oder geht es einfach nur darum, vor dem Hintergrund ideologischen Kalküls kritische Stimmen mundtot zu machen, die ihnen politisch unangenehm sind? Wer meint, Kritik am radikal-politischen Islam würde ausreichen, terroristische Aktionen zu befördern, ist mehr als naiv und verfolgt unlautere Absichten. Zudem wertet er seine eigene Kritik höher als die der Kritiker, wobei sie sich in nichts unterscheidet – es sei denn, man deklariert die Kritik der Kritiker aus durchsichtigen Gründen zur »Hetze« um – was man wieder als »Hetze«, in diesem Fall gegen Einzelpersonen, bezeichnen könnte. Es geht ihnen demzufolge nicht darum, dem Terror den »Nährboden« zu entziehen. Das würde ohnehin nicht funktionieren, kritiklos noch weniger. Kritik begegnet man mit Widerlegung, nicht mit Verboten oder Schuldzuweisungen, weil wieder einmal ein radikaler Mensch diese missbraucht, um das eigene Handeln zu rechtfertigen. Die Existenz dieser Menschen kann und darf kein Argument dafür sein, Kritik üben zu »verbieten«. Sie ist eher die Aufforderung, sich der Kritik zu stellen, sie zu diskutieren, sie zu bestätigen oder auch zu entkräften, will man diesen Aggressoren nicht die Deutungshoheit überlassen.

Wo gesungen wird….
Die Waffen-SS sang gerne, die Wehrmacht auch – waren sie gut? Ist jetzt Gesang schlecht, weil sie Lieder zum Besten gaben, bevor sie andere Menschen ermordeten? Ist Kritik an aus unserer Sicht unschönen Zuständen gut, weil sie zum Nachdenken anregt oder ist sie schlecht, weil jemand auf die Idee kommen könnte, Menschen zu erschießen? Die Welt ist voller Sänger und Redner und unter ihnen gibt es leider auch Schützen und Bomber, die Reden führen und Lieder singen, wobei manche Lieder und Textpassagen nicht ihre sind, sie sie sich einfach genommen haben. Das macht sie nicht gleich. Würden wir anerkennen, dass es sie gleich macht, dürften wir selbst nicht mehr reden und nicht mehr singen, wir müssten schweigen und sie letztlich doch gewähren lassen, denn sie werden weiter singen, reden und töten. Dieses alleinige Recht auf Gesang und Rede darf man ihnen jedoch nicht zugestehen. Darum ist es gut, wenn wir weiter kritisieren – auch unangemessen -, uns widerlegen oder bestätigen lassen und dadurch die Chance haben, uns weiter zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund bleibt zu hoffen, dass Kritiker wie Thilo Sarrazin, Hendryk M. Broder und viele andere weiter kritisieren, auch – oder vielleicht gerade weil – ich ihre Kritik meist nicht teile.

Advertisements
8 Kommentare leave one →
  1. 30. Juli 2011 22:35

    Gerne gelesen.
    Und bei der Gelegenheit: ich mag es, wenn jemand so klar schreibt wie Du.

  2. 31. Juli 2011 07:23

    Danke, Tiefscharf…. Und zu einem Nebenaspekt: Du schreibst „wobei manche Lieder und Textpassagen nicht ihre sind, sie sie sich einfach genommen haben“…
    Das hat Tradition, schon vor der schwarzbraunen Haselnuss. Nimm etwa „Tausendjaehriges Reich“, stammt von dem mittelalterlichen sizilianischen Philosophen und Ketzer Joachim von Fiore, der es aber ganz anders gemeint hatte.
    Nimm „Arbeit macht frei“. Im Grunde richtig, aber perfide verfaelscht. Lassen wir stattdessen Marylin Monroe zu Wort kommen, klingt es wieder anders:
    „Die Liebe und die Arbeit sind die beiden einzigen wahren Dinge in unserem Leben. Sie gehören zusammen: sonst ist es schief. Die Arbeit ist selbst eine Form der Liebe.“.
    Also ehem: das WAS bedenke, mehr bedenke, WIE. Denken anwenden! (wie Tiefscharf). Aber das ist eben Knochenarbeit…..

    Jan Delay: „Ich mag es nicht, wenn ihr meine Lieder singt….“

  3. 31. Juli 2011 10:59

    „Wenn Islamkritik, die (wie im Fall jeder anderen Religion/Ideologie auch) angemessen ist, als Nährboden für Gewalt begriffen wird, müssen wir uns fragen, was das im Umkehrschluss bedeuten würde. Religionen hätten immer Recht?“

    Von Islamisten und ihren Apologeten wird jede Islamkritik aktuell gerne so dargestellt. Breivik wird als Freund Israels dargestellt. Aus dem wirren 1500 Seitigen Pamphlet werden nur die Passagen herausgezogen die gerade ins Bild passen. Dabei wird unterschlagen, dass „Breivik die hellsichtigen Kritiken der Frankfurter Schule als das Werk destruktiver, linker, „kulturmarxistischer“ Juden betrachtet, die Europa eine „Political Correctness“ aufgezwungen und es in den „Multikulturalismus“ (also in den Untergang) getrieben hätten, dass er glaubt, die USA habe ein „Judenproblem“, dass er von einer „Holocaust-Religion“ fabuliert, die der Erkenntnis im Wege stehe, dass der Islam weitaus gefährlicher sei als der Judenhass und erheblich mehr Menschenleben gefordert habe als die Shoah – all dies und noch viel mehr wird schlichtweg ignoriert.“

    Wäre Breivik Islamist gewesen, hätten dieselben Leute die nun Broder kritisieren gebrüllt, man dürfe nicht pauschalisieren und deshalb den Islam verurteilen, der Islam sei vielfältig und man könne ohnehin nicht von dem Islam sprechen. Wenn aber im UN Menschenrechtsrat die Scharia nicht kritisiert werden darf, weil das die islamische Religion beleidige und dies Rassismus sei, wie es die (islamische) Mehrheit in diesem Gremium durchgesetzt hat, dann gibt es offenbar doch diesen einheitlichen Islam, was beispielsweise von „Broder-Kritikern“ so gut wie nie kritisiert wird.
    Breivik war offenbar ein fundamentalistisch- christlicher, rechtsradikaler Einzeltäter, seine Tat wurde von keiner Regierung, Organisation oder Gruppe verteidigt oder bejubelt im Gegensatz zu den islamistischen Terrorakten in Madrid, London, New York, Israel, Irak, Pakistan, Beslan oder Indien.

    Im Übrigen würde ich schon differenzieren zwischen der Islamkritik von Broder, Sarazzin und Wilders. Es gibt Islamkritik die der Aufklärung dient, wie sie meiner Meinung Broder praktiziert und es gibt Islamkritik die gegen Minderheiten hetzt, da würde ich eher den Rechtspopulisten Wilders rubrizieren, oder anders gesagt es gibt linke Islamkritik die berechtigt ist und es gibt rechte Islamkritik die unlautere Ziele verfolgt.

    Deshalb meine Antwort: Religionen haben so gut wie nie Recht, jedes bisschen Emanzipation in der Menschheitsgeschichte ist gegen die Religionen erkämpft worden, der Islam ist von allen Religionen die regressivste, wer beispielsweise die Scharia mit ihren unmenschlichen Urteilen verharmlost oder gar rechtfertigt, wer Ehrenmorde verharmlost, wer die Unterdrückung der Frau in den muslimischen Gesellschaften verharmlost oder gar rechtfertigt, tritt allen säkularen Kräften in der muslimischen Welt mit dem“ Fuß ins Gesicht“.

    • 31. Juli 2011 14:18

      Ein Tritt mit dem Fuß ins Gesicht – exakt. Das Verwerfliche an den Vorgängen ist, dass die Geschehnisse sehr zeitnah für eigenen Zwecke missbraucht werden, eine wirkliche Analyse ausbleibt, sachliche Hinterfragungen nicht stattfinden. Letztlich ist das nicht nur ein Tritt in das Gesicht der Bürger, die einen säkularen Islam befürworten, der Vorgang ist auch ein Tritt in das Gesicht der Opfer des norwegischen Attentäters. Ihnen wird das Recht genommen, die Vorkommnisse aufzuarbeiten, sie werden ebenfalls instrumentalisiert, benutzt für die Vorwürfe einer Gruppe gegen die andere. Die Tat selbst und der Extremismus dahinter stehen nicht mehr im Vordergrund – das alles wird nur benutzt, um den ganz eigenen kleinlichen Krieg weiter zu führen. Aus den meisten Artikeln zu dem Thema lässt sich so allenfalls noch Selbstgerechtigkeit und eigenes ideologisches menschenverachtendes Denken herauslesen, ein Tunneldenken, das letztlich zu nichts führen wird.

  4. 31. Juli 2011 14:02

    Als Ergänzung zum Thema vielleicht der heutige „Internationale Frühschoppen“:
    http://www.wdr5.de/sendungen/internationaler-fruehschoppen/s/d/31.07.2011-12.00.html

  5. 31. Juli 2011 14:43

    Ich habe relativ „gut“ gesungen, was mir in den ersten Schuljahren genügte, um regelmäßig die Note eins im Fach Musik einzufahren. Dass ich deswegen kein besserer Mensch gewesen bin, war mir schon als Knips klar.

    Die holzschnittartigen bzw. digitalen Konturen von „gut“ und „böse“ aufzulösen, lernt man erst in späteren Jahren. Anfangs scheint dieses Raster jedem Menschen zu Eigen zu sein. Religionen basieren darauf (Gott – Teufel, Gläubiger – Ungläubiger etc.) und liefern auch nach Jahrtausenden noch kein differenzierteres Bild.

    „Kritik darf und soll feste Strukturen aufbrechen, um Raum für Neues zu schaffen. Das ist ihre vornehmste Aufgabe.“, so sehe ich das auch, @metropolenmond. Ohne Kritik wären die Verhältnisse zementiert und stationär. Kritik ist der Treibstoff, der uns bewegt und vorwärts bringt. Kritik kommt vom griechischen „krinein“, was etwa „trennen“, „differenzieren“, „prüfen“, vornehmlich aber wohl „unterscheiden“ bedeutet. Kritik ist der Anfang und nicht das Ende der Philosophie. Ggf. käme es der Wahrheit näher, dass eine grundsätzlich destruktive Kritik mit der Intention der Neukonstruktionen angewandt werden sollte, dem Zerteilen und neu Zusammensetzten sozusagen, im Sinne: „Jeder Endpunkt ist eine neuer Anfangspunkt“ usw., eben um ein „Vorwärtskommen“ zu bewirken.
    Die Rede von der Kritik, die „immer destruktiv“ wäre, sagt aus meiner Sicht hier nur die halbe Wahrheit über die Kritik. Mit „immer destruktiv“ wird an dieser Stelle z.B. suggeriert, dass Kritik deshalb auch immer zerstörerisch und deshalb vielleicht mehrheitlich schlecht sei und das ist sie nicht, wie aus Deinem Blog zu lesen ist. Und hier stimmen wir auch wieder durchaus überein, dass dem Terror kritiklos der Nährboden noch weniger entzogen würde u.ä. Kritik ist also wichtig, man soll sich nicht mundtot machen lassen.

    Welche Kritik Du an Broder nicht teilst, müsste am Einzelfall diskutiert werden. Die „gute Kritik“, die gibt es, aber nur subjektiv für den Einzelnen, nicht objektiv und für alle Menschen.

    Der Schluss, ganz im dem Voltaire`schen Sinn: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Insgesamt „sehr gute“ Überlegungen. Danke! LL

  6. 1. August 2011 13:46

    Böse Mädchen machen heute derbe Scherze, im TV, und böse Lieder pfiff mein erster Lateinlehrer bei seinen Pausenaufsichten, etwa das Zusatzlied zur Deutschen Nationalhymne vor der Stunde Null. Bei Jugendheimaufenthalten sangen wir sechsunddreißig Jungs nicht nur wie Orgelpfeilen aus dem Mund, sondern wanderten gehörig und hatten abends keine Kraft mehr, den Huldigungen von Ludendorff und Hindenburg einen Tannenberg auf den Kopf zu hauen. – So machte ich Abitur und ging fürderhin mit zumeist gesangloser Musik durchs Leben, freilich auf dem Kopf, wie Georg sein Lenz es mich mit tonlosem Buch gelehrt hatte gegen das ganze Gesinge.

  7. andreasfecke permalink
    9. November 2011 05:32

    Bester Artikel, beste Kommentare im ganzen Blog. Danke, ich werde es weitertragen.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: