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Saudis beschützen Deutschland!

11. Juli 2011

Berlin: Das saudi-arabische König Abdullah wird in der nächsten Woche von Bundeskanzlerin Merkel zum offiziellen Beschützer Deutschlands in der Wüste ernannt. 

Frauen dürfen diesen saudischen Panzer nicht fahren...

Gleichzeitig erhält Abdullah damit den Auftrag, Deutschland vor den Wilden aus dem Jemen zu beschützen, die eine ernsthafte Bedrohung für das deutsche Volk darstellen. Mittels 200 Leopard-Panzern soll König Abdullah verhindern, daß die Jemeniten Deutschlands Grenze überschreiten und die Macht in Berlin übernehmen. 

„Deutschlands Sicherheit ist bedroht“, so meldeten sich unisono Verteidigungsminister de Maiziere, Außenminister Westerwelle und Bundespräsident Wulff am Wochenende zu Wort. 

„Auch wenn das deutsche Volk die Bedrohnung derzeit nur aus Japan sieht, weil dort eine Kernschmelze auf uns überzuschwappen droht und die japanischen Frauen unsere Damenfußballnationalmannschaft ausgeschaltet haben, so droht uns doch die größte Gefahr von Fanatikern aus dem Jemen, die sich seit neuestem gegen Deutschland wenden und eine Invasion planen. Streng geheim natürlich“, sagte ein Mitarbeiter des Kanzleramts, der nicht gennat werden möchte. Und weiter:

„Es liegen bereits Pläne vor, die Bundesregierung komplett in den neuen Bahnhof  von Stuttgart zu evakuieren, der mit seiner Tieferlegung einen idealen Schutz für die Kanzlerin und ihren Stab bietet, falls es zum Schlimmsten kommen sollte.“ 

Mit dem offiziellen Bundesregierungsbeschützer König Abdullah spannt die Kanzlerin nach dem Euro-Rettungsschirm einen weiteren Schirm gegen die Angreifer aus der Wüste auf. Am Rande der Ernennungsfeier plant Frau Merkel, auch die Menschenrechte (Wei-Wei, Chodorkowskij) anzusprechen.

Abdullah wird sich dann ab Lieferung der deutschen Leopard-Panzer „Schirmherr aller Deutschen“ und „Nachfolger von Kara-Ben-Nemsi“ nennen dürfen und erhält neben den Panzern eine entsprechende Urkunde, die er seinem Volk zeigen kann. – Außerdem überreicht Frau Merkel Karl Mays legendäres Buch: „Durch die Wüste“, damit die deutsch-saudischen Panzer eine Orientierungshilfe haben.

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2 Kommentare leave one →
  1. 11. Juli 2011 17:04

    Vor Grenzüberschreitungen hat D-Land angst: jedenfalls von der falschen Seite aus.
    Und einein Rommel hat D-Land auch nicht mehr, seitdem der als OB abgetreten ist (hihi.) Daß dieses D-Land verteidigt werden muß? Klaro! Feinde hat es sich nach 45 genug geschaffen.

  2. andreasfecke permalink
    12. Juli 2011 11:20

    Dennoch eine einmalige Chance für nachhaltige deutsche Weltpolitik!
    USA? Am Ende.
    UdSSR? Kaputt. Russland? Politisch russifiziert, stur auf sich konzentriert.
    China? Kann uns ohne (mit so klugen wie mindestlohnjobschaffenden wie menschenrecht-ignorierenden Investitionen und Krediten einhergehende) Ausbeutung des afrikanischen Kontinents keinen Konsumkrempel und keine billigen Zulieferteile mehr liefern – die dritte Ausplünderungswelle über Afrika und seine Menschen in 500 Jahren, die intelligenteste nach westlichem Kolonialismus und Postkolonialismus.
    Die drei Mächte von gestern, denn was könnte die Kombination Saudi- Audi da noch schlagen!
    Merke(l): Auch gestern Totgesagte können sich als lebendiger erweisen als die Toten von morgen!

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