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Glosse: Chinas Wen Jiabao in Berlin

28. Juni 2011

China will als Marktwirtschaft anerkannt werden. Diesen Status will Deutschland bisher dieser zweitgrössten Volkswirtschaft, dem Nachfolger des früheren Exportweltmeisters, nicht zubilligen. Auch liegen die Menschenrechte im Reich der Mitte offensichtlich im Argen. Wei, wei! Aber der gegenseitige Handel ist wichtig, auch sucht Deutschland weiteren Zugang zu Chinas Maerkten. Es geht um Milliarden!

Im Fernsehen sah man Bilder von Merkel und dem stets verbindlich laechelnden Wen Jiabao. Sie redend und er lauschend gingen sie durch den Garten des Kanzleramtes. Die Dolmetscherin wurde aus dem Bild gewunken. Merkel aber redete weiter. Bestimmt fand sie deutliche Worte zur Menschenrechtslage in China.

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  1. andreasfecke permalink
    30. Juni 2011 20:50

    Lieber hibou,
    Danke und weiter so!

    Deiner kleinen „Verwiirung “ kann ich vielleicht abhelfen:

    Schon vor unglaublichen fast 40 Jahren ahnte ein kleiner Sänger namens Neil Young solche Worte und sang darüber in „Words“.

    Kann ich hier technisch nicht einbauen, also hier (2. Hälfte):
    http://andreassozpol.blog.de/2011/06/30/merkel-china-wirtschaft-menschenrechte-aussenpolitik-beruehmte-primat-politik-zitat-jahres-11402524/

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