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Homöopathie und Nationalsozialismus – Eine Symbiose

11. Juni 2011

Euphorie und Goldgräberstimmung herrschte in der Homöopathie während der Zeit des Nationalsozialismus. Gründe dafür waren einerseits, dass die Nationalsozialisten großes Interesse an der Homöopathie bekundeten, andererseits viele Homöopathen eine besondere Affinität zum  Nationalsozialismus verspürten. Im Rahmen der nationalsozialistischen Gesundheitsreformen kam es zur Planung einer „Neue Deutsche Heilkunde“, einer Zusammenführung der naturwissenschaftlichen „Schulmedizin“ mit „biologischen Heilverfahren“ (u.a. Lebensrefombewegung und Homöopathie). Die „Neue Deutsche Heilkunde“ sollte die „Schulmedizin“ von angeblich jüdisch-marxistischen Elementen wie Reduktionismus oder kaltem Technizismus befreien und nebenbei auch noch Kosten einsparen, weil eine homöopathische Verabreichung in den meisten Fällen die wirtschaftlichste Form der Anwendung eines Heilmittels sei, soweit es sich um die echte, einfache Hahnemannsche Verordnung handelt,  wie Ministerialrat Eugen Stähle 1936 sinngemäß meinte. Schnittmengen mit der Homöopathie sahen die Nationalsozialisten in ihrer partiellen Wissenschaftsfeindlichkeit, der Betonung von Ganzheit und in der Volksverbundenheit.

So genoss die Homöopathie erstmals in ihrer Geschichte staatliche Unterstützung. An sieben deutschen Universitäten wurden Lehraufträge in Homöopathie erteilt. Die Zusatzbezeichnung „homöopathischer Arzt“ wurde eingeführt,  auf Erlass Hitlers wurden Professorentitel (z.B. an Ernst Bastanier, Hanns Rabe, Alfons Stiegele) verliehen. Während des „Dritten Reiches“ wurden dreizehn homöopathische Krankenhäuser gegründet, das bedeutendste davon war das Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus.

Die Homöopathen, insbesondere die homöopathischen Laienverbände, bekannten sich häufig begeistert zur nationalsozialistischen Bewegung. Schon im April 1933 sandte Immanuel Wolf, Vorsitzender des „Reichsbundes für Homöopathie und Gesundheitspflege“ gemeinsam mit anderen eine loyalitätsbekundende Ergebenheitsadresse an Adolf Hitler, in der die „uneingeschränkte Mitarbeit an der Gesundheit des Volkes“ angekündigt wurde. Aufsätze erschienen in der Laienzeitschrift „Homöopathische Monatsblätter“ zur „Rassenhygiene“ und zu Nationalistisch-Völkischem, sogar zum Wert der Homöopathie für die Behandlung von Erbkrankheiten. Kritische Stimmen kamen nur vereinzelt und vorwiegend, weil man „durch die Zusammenschließung mit anderen Methoden eine Verwässerung der Lehre und einen Verlust der Eigenständigkeit“ befürchtete.

Der Schriftleiter des Zentralvereins, Hans Wapler ließ in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung vom Oktober 1933 einen Brief vom 6. August 1933 an Adolf Hitler abdrucken, in dem zu lesen war: „Das Ähnlichkeitsgesetz gilt sogar in Politik und Völkerleben. So wird zum Beispiel das deutsche Volk ein Sklavenvolk bleiben und nicht wieder hochkommen, wenn es nicht lernt, dem Nationalbewusstsein der Polen, Tschechen, Engländer und Franzosen ein ähnliches völkisches Deutschbewusstsein entgegenzusetzen.“ Danach folgte ein Dank an Hitler: „Heil Ihnen und Heil uns, dass Sie in diesem Sinne das Ähnlichkeitsgesetz in der deutschen Politik so erfolgreich zur Geltung gebracht haben. Im deutschen Namen Heil!“

Die Euphorie dämpfte sich erst, als im Rahmen einer Untersuchung der Homöopathie im Auftrag des Reichsgesundheitsamts zwischen 1936 und 1939 festgestellt wurde,  dass die staatlich geförderten klinischen Versuche keinerlei homöopathischen Erfolg zeigen konnten. Der Internist und  Homöopath Fritz Donner verfasste den sog. „Donner-Bericht“ zur Untersuchung, indem er die Ergebnisse der Untersuchungen als „totales Fiasko“ bezeichnete. Der Homöopathieärzte-Vorsitzende Hanns Rabe musste deshalb eingestehen, dass Homöopathie keine pharmakotherapeutische Methode, wie bisher angenommen, sondern eine Form der Psychotherapie sei und möglicherweise alle von Samuel Hahnemann und seinen Nachfolgern bei Hochpotenzprüfungen ermittelten Symptome nichts weiter als Placebosymptome sind.

Aus einem Gedächtnisprotokoll von Fritz Donner: „Wahrheitsgemäß müsste man antworten, dass bei der Arzneiprüfung nichts herausgekommen ist und dass bei den klinischen Versuchen bei keinem einzigen Patienten eine irgendwie für eine therapeutische Wirkung der eingesetzten Arzneien sprechende Reaktion eingetreten ist.“

Quellen:

Matthias Wischner: Kleine Geschichte der Homöopathie. Forum Homöopathie, KVC Verlag Essen 2004, ISBN 3-933351-41-3, außerdem Esowatch und Wikipedia

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12 Kommentare leave one →
  1. 11. Juni 2011 23:45

    Erst einmal, ich habe das gerne gelesen, denn ich wußte vorher nicht, daß es so konkrete Beziehungen zwischen „Homöopathie“ und Nationalsozialsimus gab.
    Das färbt den von Beginn an braunen Streifen im Grün für mich noch ein wenig intensiver: ich denke, daß 50% der grünen Szene „homöopathieerfahren“ sind, wenn das reicht. (Über schwar-rot-gelbe Szenen kann und will ich in dem Zusammenhang nicht spekulieren.)
    Ich will damit keinem „Grünen“ rassistisches Gedankengut .o.ä. ünterstellen, aber ich bezweifle, daß sich viele die Mühe machen, den Hintergrund und die Entwicklung der Homöopathie kritisch abzuklopfen. Ich hab‘ das auch nicht zuvor.
    Allerdings würde ich die Homöopathie auch nicht grundsätzlich verbannen oder verbieten, aber zumindest eindeutig von Ideologie entrümpelt sehen wollen – denn der Nachweis der Wirksamkeit wird nach wissenschaftlichen Kriterien kaum zu erbringen sein.
    Ich stehe der Homöopathie „agnostisch“ gegenüber: ich habe vor Jahren selbst positive wie negative Erfahrungen mit H. gemacht, würde sie also nicht als wirkungslos betrachten und würde sie aus dem Grund aber auch genauso vorsichtig wie andere Arzneimittel anwenden – d.h. lieber gar nicht.

    Und um die Aktualität des Artikels zu bestätigen: Einer der wenigen Ärzte in meinem Wohnort, der eine homöopathsche Zusatzausbildung hat, macht eifrig Reklame für Hamer und geht zu einem Stammtisch für die „Germanische Neue Medizin“, wie ich von seiner Sekretärin weiß.

    • 12. Juni 2011 09:30

      jüngst stand zu lesen, dass selbst Placebos wirken 🙂

      • 12. Juni 2011 21:13

        Das tun die Placebos wohl – egal ob bei Studien mit chemischen Mitteln oder homöopathischen.
        Ich ziehe daraus die Botschaft, wie wunderbar die Selbstheilungskräfte sind und daß diese sicherlich durch eine „medizinische Situation“, durch das Gefühl, in guten Händen zu sein, angestoßen werden können.

        Wenn ich mir einige meiner Freundinnen betrachte, die immer mit irgendwelchen h. Mittelchen zugange sind, betrachte, habe ich den Eindruck, daß jede Befindlichkeitsstörung, jeder Zustand, der sich ohnehin wieder in kurzer Zeit verändern und verbessern würde, zu einem behandlungswürdigen, wenn nicht gar -notwendigem erklärt wird.
        Manche handhaben das mit „normalen Arzneien“ wohl ähnlich. und das ist wohl auch Typ- und Temperamentssache.

        Das lachende Icon hatte jetzt garantiert gesundheitsfördernde Wirkung!

    • 12. Juni 2011 11:07

      Aus meiner Sicht driftet, wer sein Leben stark auf GLAUBEN gründet, früher oder später ins Irrationale ab und verliert den Kontak zur Aufklärung, DEM Kern der linken Ideologie. Das kann an Parteien wie Bündnis90/Die Grünen oder DIE LINKE teilweise beobachtet werden. Die Grünen hatten, was Esoterik betrifft, immer schon diesen Keim in sich und zeigten auch in religiösen Dingen weniger Kante. DIE LINKE war hier resistenter, jedoch verfiel sie dem Irrationalen in Form der Hamas-Tolerierung, die bis zur Unterstützung mutierte. Derzeit findet eine Art Zerreißprobe der Partei an der Haltung zum Nahostkonflikt statt. Hier danke ich dem einfachen Menschen Klaus Ernst für seine Positionierung.

      Ich konsumierte bis vor wenigen Jahren selbst homöopathische „Wirkstoffe“, bis ich mich eingehender mit der Homöopathie beschäftigte, die Wirkungsmechanismen abklopfte und zum Schluss kam, dass es gar nicht sein kann, dass sie über die psychische Komponente hinaus Wirkungen zeigen kann. Ich möchte hier auf mein Blog verweisen. Ich habe meinen langjährigen Hausarzt, einen promovierten Mediziner, der im Zuge der „Ganzheitlichkeit“ eben auch die Homöopathie betreibt, diesbezüglich angesprochen. Er konnte mir kein einziges vernünftiges Argument nennen und „räumte das Feld“ unmittelbar nachdem er von mir angesprochen wurde. Er sei mir nicht böse, wenn ich nicht mehr daran „glauben“ würde…

      Im Zuge der wachsenden Magisierung der Welt, hat eben auch die Homöopathie Rückenwind. Dagegen blase ich seit einiger Zeit an. Wenig bekannt ist auch die sog. „Marburger Erklärung zur Homöopathie“. Ich werde sie auf meiner Seite mal einstellen!

      lg LL

      • 12. Juni 2011 21:04

        Hab‘ die „Marburger Erklärung“ gelesen. Wie sieht das heute aus ? Und wie an anderen Universitäten? Das könnte ich mir vermutlich mit einigen Clicks zu ergoogeln versuchen – bevorzuge aber eben die Lektüre der WELT vom Samstag, in der folgende Rezension mir gut zum Thema zu passen scheint, in der Broder u.a. kurz auch von seinem beinahe fatalen Glauben an die Homöopathie schreibt:
        http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13424879/Der-Glaube-an-den-Glauben.html
        Einen guten Abend!

      • 13. Juni 2011 02:35

        Wissenschaftsfeindlichkeit und die Betonung von Ganzheit: das zusammen ist ein Placebo für Irrationalität, von der philosophisch ja schon dreibändig gesungen wurde. – Die ganze alternative Szene seit den 70ern, die sich fälschlich damit für links hielt, kann so in ihrem Kern beschrieben werden. Homöopathie steht für (falschen) Protest, auf keinen Fall für fortschrittliche Änderung.

        • 13. Juni 2011 10:11

          Korrekt! Aber manchmal denke ich, über was schrieben wir, wäre die Welt so, wie wir sie gerne hätten. Wäre das nicht arschlangweilig? So haben wir kostenloses Kabarett und eine Menge Gaudi!

          lg LL

  2. 12. Juni 2011 22:00

    @sweetheart

    Habe Broder gelesen, kein Widerspruch zu mir! Er bestätigt ausschließlich die psychische (Placebo-) Komponente. Ansonsten witzelt er: „Inzwischen glaube ich an Gott, …Wenn es einen Gott gibt, dann ist er ein eiskalter Zyniker, ein praktizierender Sadist, ein Misanthrop. Er hat die Armenier und die Juden im Stich gelassen, so wie er heute die Baha’i im Iran und die Kopten in Ägypten im Stich lässt. Er hat seelenruhig zugeschaut, wie die „Titanic“ und die „Estonia“ untergingen, und als Mohammed Atta mit seinen Jungs über 3000 Menschen vom Leben zum Tode beförderte, da hat er grad ein Nickerchen gehalten. Als er aufwachte, war schon alles gelaufen. Shit happens…“

    Bei der Aussage „…später wurde ich Agnostiker, weil mir klar wurde, dass Atheisten ein erkenntnistheoretisches Problem haben: Man kann die Nicht-Existenz Gottes ebenso wenig beweisen wie seine Existenz…“ irrt er. So dachte ich auch und erklärte mich zum Agnostiker. Aber weil ich gerade Kanitscheider lese, kann ich mich beruhigt Atheist nennen. Kanitscheider schreibt: „In der Tat gilt aber in allen Bereichen der Wissenschaft die methodologische Regel, dass bejahende Existenzaussagen („Es gibt Schneemenschen“) als falsch gelten, solange man kein stützendes Indiz für sie gefunden hat, und verneinende Existenzaussagen („Es gibt keine Schneemenschen“) als wahr gelten, ehe man nicht einen Hinweis auf deren Vorhandensein entdeckt hat.“

    Ein Gläubiger muss eine relativ reflexionsfreie Übernahme dogmatischer „Wahrheit“ über sich ergehen lassen, will er nicht klüger als sein Gott sein. Aber genau durch diese Starrheit der Texte wird die Religion für intellektuell schwache und psychisch labile Gemüter attraktiv. (Ich möchte Dir das nicht unterstellen!) In der islamischen Welt wird aber genau aus diesem Grund gerne dieser innerhalb deren Gemeinschaft wirkender Schutzgürtel zur ideologischen Panzerung umgeschnallt. Der Psychologe Heiko Ernst verbucht das Aggessionspotential der überzeugten Fundamentalisten daher unter der Rubrik Zorn. Es ist die „Wut der Sprenggläubigen“ wie er sie nennt, die aus dem Bewusstsein der Unterdrückung und erlittenen Demütigungen durch westlichen oder abendländischen Fortschritt genährt, zur Gewalt greifen lässt…

    lg LL

  3. 13. Juni 2011 00:23

    Na, dann muß ich wohl nochmal in mich gehen und sehen, ob ich nicht doch Atheistin bin, wozu ich dann eigentlich auch mal bei Kanitscheider („aufgeklärter Hedonismus“ klingt gut!) reinsehen müßte.

    Ich bin in meiner Kindheit und Schulzeit gelegentlich mit ein wenig schlechtem Gewissen rumgelaufen, weil ich all das, was da gelesen und erzählt wurde, gerne und mit Interesse hörte, aber ich hätte auch damals nicht sagen können: Ich glaube an Gott. Glücklicherweise hatte ich zu Hause keine religiöse Erziehung und mit meinem Kirchenaustritt als junge Frau war „die Sache vielleicht weniger mit Gott als mit der Kirche“ auch erst einmal erledigt.
    Ich bin dann irgendwann bei einem toleranten wie distanziertem Umgang mit den Kirchen, ihren Vertretern und überzeugten Anhängern gelandet, wobei die Ausdehnung dieser Haltung auf „die andere“ christliche Konfession, in der ich nicht aufgewachsen bin, schon ein kleiner Schritt war – denn in meiner Jugend waren die Abgrenzungen zwischen evangelischer und katholischer Kirche noch erheblich.
    Inzwischen bin ich, nicht zuletzt durch das Lesen und Schreiben in Foren, erheblich skeptischer gegenüber dem Wirken der Kirchen geworden und fände es passend, wenn sie sich wie z.B. in den USA von den Spenden ihrer Mitglieder ernähren müßten – und durch die Einwanderung des Islam in den Westen sieht das Ganze ja nun auch wieder anders aus: die einen entdecken erneut ihr im Schralk verstaubtes Christentum, die anderen drängen auf Abschaffung der bestehende kirchlichen Privilegien.
    Ich hoffe zweifelnd, daß diese Begegnung zu weniger, nicht zu mehr „Gläubigen“ und zu mehr „anständigen“ und freundlichen Menschen führt!

    Ich hätte mich vor meinen Forenaktivitäten als „Atheistin“ bezeichnet, bis ich von jemand las, daß er sich als „Agnostiker“ bezeichnen müsse, da er ja nicht wissen könne, ob es Gott gibt oder nicht. Von da an hielt ich diesen Begriff dann für passender – und werde mich jetzt möglicherweise eines anderen belehren lassen.
    Ich glaube, der Begriff „Atheist“ erfordert mehr Mut, da viele – je nach Definition des Begriffs wohl auch zu Recht – meinen, die „Nicht-Existenz“ Gottes beweisen zu müssen oder sich ganz dumpf und atavistisch vor dem Zorn des geleugneten Gottes fürchten. Wohingegen der Agnostiker sich ein Hintertürchen offenhält, durch das „der liebe Gott“ dann irgendwann doch noch eintreten könnte.

    Angesichts der späten Stunde schreibe ich jetzt nichts mehr zu der mennonitischen Gemeinde, die ich heute „besuchte“ und verabschiede mich freundlich grüßend.
    @sweetheart

    • andreasfecke permalink
      21. Juni 2011 15:26

      Superbeiträge, Kompliment.
      Eine Frage bleibt offen: Gibt es ihn, den allwissenden, allherrschenden und guten Gott?
      Dazu könnte ich jetzt hier viel Literatur hin- und her diskutieren
      (wie es hier getan wird).

      Ich mache es mal anders:
      Den gibt es nicht.
      Fertig.
      Wir haben nur uns selber, individuell gesehen oder sozial.

  4. 13. Juni 2011 10:04

    Ich denke, Atheisten könnten durchaus selbstbewusster und „engagierter“ an die Sache rangehen, müssten gar nicht so zurückhaltend sein und sich indifferent verhalten. Im Christentum ist das anders, wesentlicher Punkt ist die Mission!

    lg LL

  5. 18. Juni 2011 14:15

    Ein sehr schöner Artikel. Über die Beziehungen von NS und Homöopathie wusste ich wenig. Ich habe einiges gelernt auch in den obenstehenden Kommentaren.

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